Unsere norwegischen Waldkatzen-Mäuse: Denja (black-tabby-mackerel) und ihre Tochter Anka (black-mackerel-torbie/white). Denja ist eine absolute Frauen-Schmusekatze. Kaum sitzt man auf dem Sofa, ist diese Maus auch schon da. Am liebsten bleibt sie auch zum Schlafen in den Armen liegen. Anka kommt lieber zu ihren Menschen, um diese mit "Köpfchen" auf sich aufmerksam zu machen. Dabei kann auch schon mal der Inhalt einer Tasse ausgeschüttet werden.

   

Und hier ein Foto mit Seltenheitswert, so nahe waren sich Mama und Tochter schon lange nicht mehr.

 

 

Komplettiert wird unser "Wohnzimmer-Kastraten-Quartett" noch durch Nils (red-tabby/highwhite) und Kucki (blue-mackerel-tabby/white): Nilsi, besonders schmusig, wenn die Fütterungszeit auch nur annähernd naht und Spitfire's Kuckunniwi, unser ehemaliger Zuchtkater. Kucki ist ein dicker schmusiger Bommel, der sich gerne über die Schulter hängt beim Schmusen.

  

 


Kucki bei einer seiner Lieblingsbeschäftigungen: Kuscheln!!

 

Unsere "Küchenkatze": AbCaKruMiTriKa's Be Three, genannt "Prinzessin". Diesen Namen trägt die 6 Jahre junge, kastrierte Dame zurecht. Sie möchte keine anderen Götter neben sich. So darf sie sich als einzige Katze im eigentlich katzenfreien Raum unseres Hauses aufhalten: der Küche und der angrenzenden überdachten Terrasse.  Hier hat es unser Mädchen ganz nach ihrem Geschmack und kann alles beobachten.

  

 

Den Schluss unserer Kastraten-Riege bilden Mini (black-mackerel-tabby) und Bianca (black-tortie). Diese beiden Damen, im Alter von 9 und 7 Jahren, haben von ihrer Mutter leider eine Nierenkrankheit geerbt. Sie bekommen spezielles Nierendiätfutter. Trotz ihrer Erkrankung sind die beiden sehr munter. Mini ist die Ruhigere und sucht sich immer ein kuscheliges Plätzchen unter der Bettdecke. Bianca ist eine kleine Plaudertasche und kann den ganzen Tag erzählen. Wir hoffen, dass es den beiden weiterhin gut geht und dass sie uns noch lange erhalten bleiben.

Leider ließ sich das Unvermeidliche nicht mehr aufschieben. Am 8. Januar 2010 mußte ich mit unserer Mini den schweren Gang zum Tierarzt antreten. Auch wenn unser Mäuschen jetzt nicht mehr da ist, hat sie doch einen festen Platz in unserer Erinnerung.

  

 

Unser Blümchen ist umgezogen zu den Kastraten. Allerdings nur auf diesen Seiten. In unserer Cattery ist sie immer noch die Chefin, hält sich dabei stets im Hintergrund und schreitet nur ein, wenn es unbedingt sein muss.

Auch wie immer kümmert sich unsere tolle Blüme um den Nachwuchs. Ihre Enkel werden geputzt, was das Zeug hält. Sie dürfen auch bei ihr im Körbchen schlafen und ankuscheln. Und sie dürfen zum Einschlafen bei Oma auch mal nuckeln, obwohl da gar nichts mehr raus kommt. Es schläft sich dann aber viel besser ein.

Manchmal ist es schwer, die richtigen Worte für diese Super-Katze zu finden. Ich hoffe, unsere Maus wird uns noch lange begleiten.

 

 

 

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